Hinterm Humanglobalen Zufall steckt Axel Springer
Gestern Abend hatten wir im Frankfurter PresseClub sehr netten Besuch. Michael Ebert, der Neon-Chefredakteur, und Dennis Buchmann, der Global Editor von Humanglobaler Zufall, waren zu Gast. Sie sprachen über die Zukunft von Magazinen, die Gründung ihrer beiden Zeitschriften und gaben die eine oder andere Anekdote preis. Michael Ebert wusste schon von Zufall-Artdirektor Mirko Borsche, dass das Cover mit dem genialen Wechsel-Bild (je nach Lichteinfall und so) noch eine weitere Überraschung bereithielt. Dennis Buchmann gab es auch sofort zu: “Andere machen nackte Frauen auf den Titel, um sich besser zu verkaufen, wir machen sie dahinter.” Und das im Axel-Springer-Verlag! Man kann nur hoffen, dass das Erfolg hat. Denn die neue, mittlerweile dritte Ausgabe des Heftes ist sehr, sehr hübsch geworden. Mitte des Monats will man bei Springer entscheiden, wie es weitergeht mit diesem Kleinod. Wie auch immer: im ganzen Trubel haben wir dann völlig vergessen, das Geheimnis tatsächlich zu lüften. Das sei nun hiermit nachgeholt:


Update: eine andere Rezension gibt es hier nachzulesen.

7. Oktober 2008 um 19:57
total schön? echt jetzt? ich finde das papier so lala, und die vorderen seiten, die versteh ich schlichtweg nicht. “zufall nach plan”? “fernbeziehungen”? mir alles jiddisch. und titten undercover sind natürlich zum schieflachen, hut ab, verehrter art director! nee, so richtig kann ich mich mit diesem arty-farty-ding nicht anfreunden. wie hoch ist denn die auflage?
11. Oktober 2008 um 09:53
hm, die erstauflage war 100.000. danach 50.000. die frage ist eher, wieviel davon verkauft werden – angeblich 15-20.000. gerüchteweise ein drittel davon. es wird jedenfalls zuwenig sein…
21. September 2009 um 21:25
[...] Die zweite Ausgabe: etwas langweiliger mit fühlbaren Klebeecken auf dem Cover. Die dritte wieder ganz groß mit einem Wechselcover, mit dem sich auch der Spiegel jetzt feiert (wobei die Hausmitteilung des Nachrichtenmagazins schon [...]