Sooo, Urlaub =))
… und weil ich im Urlaub keine Nachrichten lese, kein fernsehe, kein Radio höre und nicht blogge: gute Nacht. Wir sehen uns im September wieder :) Bis dahin schönen Sommer!
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Harry Potter-Bücher – jeder liebt sie, keiner will es zugeben. Deswegen gibt es auch diese gefakten Buchcover, die unsere Männlichkeit erhalten während wir die besten Kinderbücher ever lesen.
… oder so ähnlich. Scheint jedenfalls so, wenn man liest, dass TechCrunch und wohl auch etliche andere Seiten ihre Meldung, dass der neue Harry Potter schon im Netz zu lesen ist, laut dem Verlag Scholastic wieder entfernen sollen. Da bei Google News USA eben zu diesem Thema knapp 2000 Nachrichtenquellen zu finden sind, bleibt nur noch, viel Spaß dabei zu wünschen (und in Deutschland hat sich die Story bislang auf 188 Portalen verbreitet, weil sie über Agentur kam).
… am Sonntag auf dem Opernplatz in Frankfurt
dann stimmt das hier wohl nicht. Komisch …
Schöne Wochenendlektüre: Artikel aus der LA Times über Menschen, die alte Handynummern von bekannten Persönlichkeiten zugewiesen bekommen. Den Jackpot hat eine Studentin gezogen, die nun Anrufe für Paris Hilton entgegennimmt …
Die Videos des David Pogue von der Ney York Times sind ja sowieso immer einen Blick wert. Doch diesmal hat er sich selbst übertroffen:
iPhone – the musical

Wer schon immer mal wissen wollte, wie schrumpelig Webseiten auf dem iPhone aussehen, ohne in die USA emigrieren zu müssen und eins zu kaufen, dem bietet sich nun die Gelegenheit dies mit der Software iPhoney auf dem heimischen MacBook nachzuerleben – um schließlich zu wissen, warum letzteres und das Schraddelhandy von Nokia vielleicht doch eine ganz gute Kombination sind, ohne sich ab Jahresende in T-Mobile-Knebelverträge und Apple-Sponsoring zu begeben.
Erstaunlich zu was dieses kleine Gerät fähig ist:
via
Ich bin ja Besitzer eines vergleichsweise sündteuren .mac-Accounts . 100 Euro im Jahr für 1 Gigabyte Mail und bisschen Schnickschnack ist definitiv zu viel – einzig das geniale Syncing von Bookmarks, Mails und vor allem Kontakten zwischen meinem Mac zu Hause und dem auf der Arbeit hält mich noch dort. Entsprechende Software, die ähnliches für Google-Accounts vollbringt, kostet ebenfalls Geld, ist aber keineswegs derart komfortabel (zumal bei meinem Adressbuch nicht die Fotos und die Notizen übertragen werden, was .mac irgendwie noch schöner macht). Nun ist noch ein Grund hinzugekommen, der mich davon abhält meinen .mac-Account abzumelden (abgesehen vom nervigen “Hey, ich habe eine neue E-Mail-Adresse und sie lautet…”-Getue. Aus dem selben Grund habe ich auch noch meine erste Handynummer).
Der weitere Grund: Apple und Google arbeiten immer enger zusammen. Nicht nur beim iPhone, für das Google eine aufgebohrte Version seiner Maps anbietet. Nicht nur bei Safari, bei dem standardmäßig die Google-Suche in der rechten oberen Ecke eingebaut ist. Nein, Gerüchten zu Folge plant Apple wohl auch, .mac enger an die verschiedensten Google-Anwendungen zu koppeln. Und das wäre angesichts der hohen Benutzerfreundlichkeit von Googles Kalender, den Mails und Dingen, die .mac schlicht und ergreifend fehlen (feedreader, docs etc). wirklich großartig. Immerhin hat Steve Jobs ja schon Großes versprochen für .mac (“we’re working very hard on it…”). Vielleicht wird’s ja was mit Mac OS 10.5. Das erscheint im Oktober. Zum Jahresende muss mein Account wieder erneuert werden. Ich sag’s ja nur mal …